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Platz für die schönen Dinge des Lebens.

  • 22. März 2017
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Warum ein südsteirischer Winzer Markenbotschafter des schwedischen Automobil-Herstellers Volvo ist und warum sich die beiden Unternehmen so ähnlich sind.

Koch-Shootingstar Harald Irka verwöhnt seit 2010 die Gäste der Saziani-Stubn. Er zeichnet für die drei Gault Millau-Hauben verantwortlich.

Schon seit fünfzig Jahren setzt die Familie Neumeister auf Fahrzeuge der Marke Volvo. Der Großvater fuhr bereits einen Volvo und dies hat sich bis heute nicht geändert. Derzeit befinden sich fünf Volvos im Fuhrpark des südsteirischen Betriebs. Ganz wie auch der Weinbaubetrieb, der sich im Laufe der Zeit vom „normalen“ Weinbauern zu einem über die Lande hinaus bekannten Qualitätswinzer inklusive Gourmet-Restaurant – wohlgemerkt mit Bodenhaftung – weiterentwickelt hat, hat sich auch Volvo vom Konstrukteur robust-kantiger Automobile zum Premium-Hersteller gemausert. Auch hier wurde darauf geachtet, die schwedischen Wurzeln nicht zu kappen – mit oder ohne chinesische Beteiligung. Die Familie Neumeister mit ihrer Saziani Stubn in Straden ist mittlerweile im High-Level-Gourmet Himmel inklusive dreier Hauben angekommen. Und auch Volvo zeigt sich als Mitbewerber im Bereich der Premium-Automobile auf Augenhöhe mit BMW, Mercedes und Audi

„Irgendwie hat Volvo schon immer zu uns gepasst. Die Werte unserer beiden Unternehmen gleichen sich in vielen Bereichen.“

Albert Neumeister

Albert Neumeister / Harald Irka / Thomas von Gelmini (Volvo)

Wenn man an Volvo denkt, hat man fast automatisch einen Kombi im Kopf. Die SUVs kamen erst viel später – Volvo steht eigentlich für V. In unserem Fall konkreter Weise für V90. Gut, dass dessen Laderaum bis zu 1526 Liter aufnehmen kann. Damit könnte sich sogar der Transport der vielen Vorschusslorbeeren, Designpreise, positiven Kritiken und wohlwollenden Testberichte, die der Volvo-Kombi schon für sein Design einheimsen konnte, ausgehen. Egal, wir hätten lieber erlesene Weine vom Neumeister eingeladen, die machen sich im edel ausgeschlagenen Kofferraum auch gut.

Wer erstmals vor dem Volvo V90 steht, der hat keinen Zweifel, dass es sich hier um ein Premiumprodukt handelt.

Dieser Eindruck hält auch näherer Betrachtung stand. Da wäre einmal die gediegene Linienführung mit ihrem kurzen Überhang vorne, dem aufrechten Kühlergrill und den mittlerweile markentypischen T-förmigen LED-Tagfahrleuchten. Der V90 ist ein hocheleganter Kombi – viele halten ihn sogar für den derzeit schönsten Kombi im Segment. Innen setzt sich der Eindruck nahtlos fort. Offenporige Hölzer und fein verarbeitetes Leder auf den bequemen Sitzen ergeben mit den Hightech-Zugaben, wie dem riesigen Touchscreen das perfekte Ambiente. Schwedisch kühl sagen viele – wir meinen einfach geschmackssicher und edel. Und auch ergonomisch top. Natürlich fordern die zahllosen Funktionalitäten, die sich hinter dem Bildschirm verbergen ihre Eingewöhnung. Hat man es einmal verinnerlicht, gibt’s keine Fragen mehr.

Als gelernter Österreicher greift man natürlich zum Diesel.

Mit dem 190 PS starken D4 macht man einfach nichts falsch. Der Zweiliter Commonrail-Diesel läuft leise und geschmeidig, verbraucht mit rund 6,5 Litern Diesel auf hundert Kilometern angenehm wenig und hat auch für schnelle Langstrecken genug Power-Reserven. Zusammen mit der perfekt schaltenden Achtgang-Automatik fehlt eigentlich gar nichts mehr zum Rundum-Glücklich-sein.

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