Der bZ4X kam 2022 als erstes reines Elektroauto von Toyota auf den Markt. Was in unserer schnelllebigen Zeit nur eines bedeuten kann: Zeit für ein Facelift.
In Europa schaffte der bZ4X den dritten Platz im internen Toyotaranking und gilt demnach ganz klar als Erfolg. Hierzulande steht er nicht an jeder Ecke, für viele ein Grund mehr den Charakterdarsteller in Betracht zu ziehen. Toyota hat sein SUV-Crossover-Modell jetzt umfassend überarbeitet, laut eigenen Angaben bei Leistung, Effizienz, Komfort und Fahrspaß.
Das ist eine ganze Menge, lässt sich aber mit Zahlen rasch und unkompliziert darstellen: Bis zu 569 Kilometer Reichweite, bis zu 150 kW Ladeleistung und eine Antriebsstärke von maximal 343 PS. Bei Letztgenanntem ist auch gleich Allrad dabei, mit dem sich eine Anhängelast von 1.500 Kilogramm realisieren damit eine neue Käuferschicht ansprechen lässt. X-Mode Steuerung, Grip Control und Multi-Terrain-Monitor sind weitere seiner Talente.
Man hat beim neuen Toyota die Wahl zwischen einem 57,7 kWh und 73,1 kWh fassenden Akku. Die sind also gar nicht einmal so groß, besitzen aber über eine neue Struktur mit mehr Zellen ohne dafür mehr Platz zu benötigen. Weitere für den Kunden zwar nicht sichtbare, aber entscheidende Neuerungen: Verbesserungen an den Steuersystemen, Soft- und Hardwareanpassungen und eine vor allem in kalten Zeiten unschätzbar wertvolle Vorkonditionierung der Batterien.
Die technischen Verbesserungen gehen mit einem modifizierten Außen- und Innendesign einher. Die Frontpartie im markanten Hammerhead-Look verbindet eine schlankere, elegantere Optik mit einer optimierten Aerodynamik. Der Innenraum wurde komplett überarbeitet; Highlights sind eine neue Mittelkonsole für die einfache Nutzung digitaler Geräte und eine neu gestaltete Instrumententafel mit serienmäßigem 14-Zoll-Multimediadisplay.
Der umfassend verbesserte Toyota bZ4X ist zu Preisen ab 42.690 Euro bestellbar. Die Auslieferung der Kundenfahrzeuge erfolgt in Österreich ab Jänner 2026.














