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Mitsubishi Outlander: Das Warten hat ein Ende    

  • 2. September 2025
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Mitsubishi war eigentlich schon weg, ist dann doch geblieben und liefert mit dem neuen Outlander ein lang ersehntes Flaggschiff aus eigenem Haus. 

Vielleicht war ja alles nur ein Trick, ein origineller Ansatz um auszuloten, wie es denn um die eigenen Sympathiewerte bestellt ist. Oder ging es am Ende tatsächlich nur um schnöde Zahlen. So oder so, die Japaner haben den für 2019 angekündigten Rückzug aus Europa nie angetreten, sind stattdessen mit umgelabelten Renaults quasi neu durchgestartet. Eh keine schlechte Wahl, ob fehlender Eigenständigkeit dürfte bei Fans der Marke ein weinendes Auge aber dabei gewesen sein.

Doch Tränen trocknen mitunter schnell, erst recht wenn die Herzensmarke aktiv etwas dagegen unternimmt. Ganz so neu wie Mitsubishi den Outlander anpreist ist er allerdings gar nicht, bereits 2021 wurde das Modell in Japan, China und den USA auf den Markt gebracht. Aber keine Sorge, man sieht und merkt ihm das zu keiner Sekunde an. Interessantes Design, moderner Plug-in-Hybrid, tolles Interieur und großzügige Platzverhältnisse sind so zeitlos wie die Strahlkraft seines Namens.  

Die braucht es angesichts einer dicht an dicht stehenden Konkurrenz auch. Dabei setzt der Outlander auf das Prinzip „Auffallen, aber nicht um jeden Preis“. Seine schiere Größe samt einer auf hohe Allradkompetenz verweisenden deutlichen Höherlegung sind dafür ein gutes Beispiel, dicht gefolgt von einer chromlastigen und mit einer markanten Lichtsignatur gesegneten Front. Quasi als Ausgleich wurden sowohl Silhouette als auch Heck in sich ruhend gestaltet.

Damit taugt er zum Sympathieträger, der er als solcher für seine Insassen sowieso ist. Denn der Outlander setzt seine Schwerpunkte bei den Platzverhältnissen klar bei den Passagieren. Die Bewegungsfreiheit ist auf allen Plätzen enorm, die Beinfreiheit in der der zweiten Reihe hat schon etwas Fürstliches. Dafür opfert man gern den ein oder anderen Ladeliter beim Kofferraum, wie wohl der mit 498 bis 1.404 Litern und einer feinen Variabilität eh voll okay ist. 

Immerhin braucht der 22,7 kWh große Akku ja auch noch Platz. Der Plug-in-Hybrid im Outlander ist ein Fest für Technikfans und Individualisten. Mitsubishi kombiniert einen 2,4 Liter Saugbenziner mit zwei E-Motoren. Jeder von ihnen leistet 136 PS, tun sie sich zusammen sind 306 PS Systemleistung und 450 Newtonmeter abrufbereit. Bei Bedarf schiebt der Outlander kräftig an, den fehlenden Turbo spürt man kaum, dass sich über zwei Tonnen Leergewicht in Bewegung setzen schon. 

Die 7,9 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h oder die Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h sind dann auch eher was fürs Stammbuch, der Outlander ist ein klarer Komfortriese mit mächtig Gleitpotential und Allrad. Elektrisch sind bis zu 84 Kilometer möglich, Gleichstromladen mit maximal 40kW. Ist nur noch der CHAdeMO – Stecker zu beachten, der von der immer besser werdenden Ladeinfrastruktur kaum profitiert. 

Dem entspannten Alltag im Outlander tut das keinen Abbruch. Gewählte Materialien, Verarbeitung und Gesamteindruck sind auf absolutem Premiumniveau. Zwei 12,3“ große digitale Displays und modernes Infotainment harmonieren mit klassischen Tasten und Drehreglern, so geht ablenkungsfreie Bedienung. Und wie geht faire Preisgestaltung? Mit einem Ab-Preis von 51.990,00 EUR. 

 


Echt lässig:
Wie luxuriös ein Mitsubishi sein kann.

Echt stressig:
Bei auch nur 58.990,00 für die Top-Ausstattung die Wahl des passenden Modelles.     

Echt fett:
Allrad mit sieben verschiedenen Fahrmodi.

Echt schade:
Wechselstromladen nur mit einphasigen 3,5 kW.


Daten Mitsubishi Outlander 2.4 Plug-in-Hybrid:

Motor: 4-Zylinder Benziner/2 E-Antriebe
Systemleistung: 306 PS
Max. Drehmoment: 450 Nm
Testverbrauch: ca. 7,2 Liter
Vmax: 170 km/h
0 auf 100 km/h: 7,9 Sek

Preis ab EUR 51.990,00  

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