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Mitsubishi ASX: Reine Kopfsache

  • 10. September 2025
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Einen emotionalen Zugang zum Thema Auto kann man dem Mitsubishi ASX nicht gerade attestieren. Rational betrachtet ist er dafür ein ganz Großer.   

Zieht man in Betracht, dass Mitsubishi vor wenigen Jahren noch den Abschied aus Europa verkündet hat, sind die Japaner für ihre Verhältnisse aktuell fast schon omnipräsent. Gerade noch haben wir uns am selbstbewussten und lässigen Auftritt des Outlander erfreut, schon sitzen wir im modellgepflegten ASX. Der bekanntlich auf dem Renault Captur basiert, weshalb ihn mit dem Franzosen mitunter mehr eint als mit seinem Nachbarn aus dem Schauraum. 

Das war bis dato schon kein Nachteil und ist es nach der letzten Modellpflege naturgemäß noch immer nicht. Wo es möglich war, hat Mitsubishi ein Maximum an eigener Markenidentität eingebracht. Im Wesentlichen spielt sich das beim neuen Look ab, wo sich hinter der Überschrift „Dynamic Shield“ eine akzentuierte Front samt markantem LED-Lichtdesign verbirgt. Selbiges hat auch das Heck zu bieten.

Gefühlt hemmt die optionale „Crystal Weiß“-Lackierung unseres Testwagens das neue Design in seiner vollen Entfaltung etwas. Ums selbe Geld gäbe es auch eine „Sunrise Rot“-Bemalung, aus unserer Sicht mehr als eine Überlegung wert. Dann kommen auch das optionale Dach in Onyx Schwarz und die originellen 18“ Felgen der zweitbesten Ausstattung „Intense“ besser zur Geltung.

Wie überhaupt wir diese Ausstattungsvariante empfehlen wollen. Sie ist im Vergleich zur darunter gelegene Variante „Invite“ dank digitalen Anzeigen, Navi, Drive Mode, induktivem Laden, beheiztem Lederlenkrad und allen gängigen Assistenzsystemen spürbar umfangreicher. Zudem ist die Top-Variante „Diamond“ nur für den Vollhybrid erhältlich, den wir, richtig geraten, nicht fuhren.

Unser Test-ASX war ein 1.3 DI-T Mild-Hybrid, also Turbo-Benziner mit sanfter E-Hilfe, gekoppelt an eine 6-Gang-Handschaltung. 140 PS und 260 Newtonmeter machen einen tollen Job, das Antriebs-Duo überzeugt mit guten Fahrleistungen und kultiviertem Lauf. Es gäbe auch einen Sport-Modus, der in der Praxis angesichts eher langer Schaltwege, einer leichtgängigen Lenkung und dem komfortablen Fahrwerk aber eine Randnotiz bleibt. Passt so.

Es geht ja um ein schlüssiges Gesamtkonzept, maximale Dynamik wäre beim ASX fehl am Platz. Ganz im Gegensatz zu maximalen Platzverhältnissen. 484 – 1.508 Liter Kofferraumvolumen sind für seine Größe sensationell. Die verschiebbare Rückbank macht´s möglich, mit entsprechender Flexibilität bei mehr Passagieren als Gepäckstücken. Das geht weit über das klassische Maß eines City-SUV´s hinaus und qualifiziert den ASX final für die Langstrecke, wir denken da an Familienurlaub.

Die Zielfindung ist easy, der 10,4“ Hochkantscreen ist mit Google-Diensten gefüllt. Damit wird die Bedienung zum Kinderspiel, generell ist die Benutzeroberfläche ein Traum. Logische Menüstruktur, echte Tasten am Lenkrad, nervige Warntöne per Tastendruck deaktivierbar und, als heimlicher Star, der Bediensatellit fürs Radio. Und weil all das im Mitsubishi ASX 1.3 Mild-Hybrid Intense nur 30.190,00 EUR kostet, geht uns bei aller gebotenen Rationalität am Ende auch noch das Herz auf.


Echt lässig:
Das wir „Innen größer als außen“ endlich gefunden haben. 

Echt stressig:
Mangels Routine: Selber schalten.    

Echt fett:
Analoge Bedientools aus den 10er Jahren. 

Echt schade:
Wäre fehlender Mut zur Farbe.


Daten Mitsubishi ASX 1.3 DI-T Mild-Hybrid Intense 

Motor: 4-Zylinder Turbobenziner/E-Antrieb
Leistung: 140 PS
Max. Drehmoment: 260 Nm/1.750U.
Testverbrauch: 6,5 Liter
Vmax: 196 km/h
0 auf 100 km/h: 10,3 Sek   

Preis ab EUR 30.190,00

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