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Mercedes C400 e 4-Matic
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Mercedes C400 e: Die drei Fragezeichen

  • 19. Februar 2024
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Ist der C400 e ein komfortabler Reiswagen? Ein überwiegend elektrisch fahrender Plug-in-Hybrid? Oder doch eine Sportlimousine? Antwort: Ja.

Mercedes und Plug-in-Hybrid, das ist eine Liaison die eigentlich von der ersten Sekunde an funkte. Zu spüren bekommt der Markt das an einer einzigartigen Technikoffenheit – Stichwort Diesel Plug-in – und einem so umfangreichen wie verführerischen Modellangebot. Fast alle Hersteller zimmern rund um das Motoren-Duo einen SUV-Schrank. Da und dort begegnen einem auch noch Kombis, während Limousinen ein Schattendasein führen.

Nicht so bei Mercedes. Klar, zwei Antriebe und ein Akku kosten Platz, ein klassischer Startnachteil für den C400 e. Auch Mercedes kann hier keine Wunder wirken, mit 351 Litern und mäßiger Variabilität werden gerade einmal so die Grundbedürfnisse abgedeckt. Wer dem Bereich sowieso keine Aufmerksamkeit widmet, wird dafür reich belohnt. Mit Premium an allen Ecken und Enden, hochwertigem Interieur, edlen Features, beeindruckendem Infotainment und einem überragenden Antriebskonzept.

Für Letzteres verantwortlich zeichnen ein Zweiliter-Vierzylinder mit 252 PS und ein E-Motor mit 129 PS. Ergibt eine Systemleistung von 381 PS, 650 Newtonmeter maximales Drehmoment und einen Überschuss an Leistung, dem man jedem so nur wünschen kann. 5,4 Sekunden vergehen für den Sprint von 0 auf 100 km/h, die beiden Antriebe bringen dabei jeweils das Beste ihres Kompagnons zu Tage. Den ansatzlos massiven Schub des Stromers, die hohe Drehfreude des Turbobenziners. Perfekt orchestriert werden die Naturgewalten von der 9-Gang-Automatik.

So oder zumindest so ähnlich können das Andere freilich auch. Seinen besonderen Moment feiert der C400 e bei den elektrisch relevanten Daten. 25,4 kWh großer Akku, knapp 100 Kilometer rein elektrische Reichweite, serienmäßig 11 kW, optional bis zu 55 kW maximale Ladegeschwindigkeit. Das macht richtig Sinn, zumal der E-Antrieb mit 440 Newtonmeter alles andere als ein Langweiler ist. Entscheidet man sich dann noch für die maximale Rekuperation, mutiert der Benz zeitweilig zum gefühlt reinrassigen Elektroauto.

Dagegen spricht neben mangelnder Ladelust nur, dass im Auto-Modus alles so wunderbar locker von der Hand geht und der Verbrauch dabei immer noch lächerlich niedrig bleibt. Da spielt auch das Navi und seine Routenwahl eine Rolle. Topografie, Verkehr, Geschwindigkeit, fließt alles mit ein um den rein elektrischen Anteil auf der Strecke zu maximieren. Dem Spieltrieb sind hier keine Grenzen gesetzt, und wer dazwischen im Sport-Modus die, nun ja, Sau rauslassen will, darf das gerne tun. Hat eh Allrad auch.

Dafür gibt sich das Interieur gediegen. Edle Materialien, perfekte Verarbeitung und gestochen scharfe Bilder kreieren dieses typische Mercedes-Ambiente. Reinsitzen und erst einmal alles anfassen wollen. Unterwegs lässt sich der C400 e auch gut bedienen, etwas Gewöhnung braucht es ob der mannigfaltigen Möglichkeiten aber schon. Wieviel genau diktiert die Extraliste, an Matrix-LED, AMG-Line, Head-up Display, Augmented Reality und vielem mehr wird man nur schwer vorbei kommen. Der Ab-Preis von 67.080,00 ist demnach eher Richtwert.  


Echt lässig:
Die nicht näher definierbare, aber einen packenden Mercedesness.  

Echt stressig:
Der mittelmäßig große Kofferraum.

Echt fett:
Die elektrischen Top-Daten.  

Echt jetzt:
Dass wir gar keine Zeit hatten die Touchslider am Lenkrad zu bekritteln.


Daten Mercedes C400 e 4-Matic
Motor: Vierzylinder Turbobenziner/E-Motor/Plug-in-Hybrid
Systemleistung: 381 PS
Max. Drehmoment: 650 Nm
Testverbrauch: ca. 4,7 Liter
Vmax: 250 km/h
0 auf 100 km/h: 5,4 Sek
Preis ab EUR 67.080,00

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