Maybach wird endlich teurer

Die Mercedes-Maybach S-Klasse hat ein klitzekleines Exklusivitätsproblemchen. Derzeit ist es nämlich rein theoretisch möglich, einen Mercedes-Maybach mit einer relativ bescheidenen Innenausstattung zu bestellen.

Der Preisabstand zum regulären S-Klasse Fussvolk schmilzt dann auf ein Minimum,  im Vergleich zu den AMG-Modellen kommt dann der Maybach S sogar als Sonderangebot rüber. Zeit also um Gegenzulenken – dachte sich Mercedes-Benz.

Darum wird im März auf dem Genfer Salon ein generalüberholter Mercedes-Maybach S präsentiert. Betroffen ist vor allem das Design: Der neue Kühlergrill hat jetzt vertikale Streben, auf der Haube thront ein Mercedes-Stern – komisch eigentlich, wo es doch auch ein Maybach-Logo gibt. Spezielle Felgen und neun edle Zweifarb-Lackierungen sollen den Luxusanspruch untermauern. Auch im Innenraum heben neue Farbkombinationen die Mercedes-Maybach S-Klasse von ihren profanen Schwestermodellen ab.

Bei der Technik ändert sich nicht viel. Die Mercedes-Maybach S-Klasse kommt als S 560, angetrieben von einem 4,0-Liter-V-8, und als S 650, befeuert vom AMG S 65 6-Liter-V-12.

 

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