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Tarnen und Täuschen

  • 24. Juli 2019
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Vom kreuzbraven Hyundai i30 gibt es mit dem i30 N bekannter maßen ein ganz scharfes Modell. Folgerichtig muss es auch eine N-Line geben.

Sportliche Ausstattungspakete sind quasi das Salz in der kompakten Suppe. Die Meisten sehen zwar eh ganz proper aus, für Headturnerqualitäten braucht es aber oft, manche sagen immer, einen Griff ins Extrakisterl. Bei Hyundai griff man dabei bis dato ins Leere, jetzt aber, wo das sportliche Top-Modell für Begeisterung sorgt, gibt es quasi in seinem Geiste die Ausstattungsvariante N-Line.

Ungewöhnlich daran ist schon einmal der Name, zumeist reden wir in diesen Gefilden von irgendwas mit „GT“. „Ich hab mir einen N-Line gegönnt“ aber könnte auch von der Käuferin eines Mascara-Stiftes stammen. Und das stimmt dann letztlich ja auch, denn die N-Line von der wir reden ist im Wesentlichen eine nicht zu dick aufgetragene Schminke für den Hyundai i30. Das ist es auch, was so viele Käufer zu diesen Paketen greifen lässt.

Das vor PS strotzende Top-Modell ist halt nicht jedermanns Sache, aber ihm zumindest verdammt ähnlich schauen, das geht.  

Wenn dann auch noch ein klein wenig von dessen Performance auf den zivilen Bruder überschwappt, umso besser. Und genau diese zwei Stoßrichtungen erfüllt das N-Line Sportpaket auf bravouröse Art und Weise. Einerseits arbeitet Hyundai mit ganz klassischen Dingen an der Dynamisierung. Ein paar schicke Anbauteile, ein tiefergelegtes Sportfahrwerk samt strafferen Federn und Dämpfern und fesche 18-Zoll-Alus machen einen hervorragenden Job. Gleichzeitig aber haben die Koreaner auch die Lenkung modifiziert, an der Gaspedalkennlinie gefeilt und am Sound getüftelt. 

Im Alltag haben wir das als ein in sich rundes Gesamtpaket erlebt. Dem kompakten Sportler wohnt eine gesunde Härte inne, so eine, mit der man auch verschlafen um 7.30 Uhr gerne ins Büro fährt. Das Sportfahrwerk hält den i30 hervorragend in der Spur, ermöglicht gemeinsam mit den erwähnten Gummis und der direkten Lenkung eine recht beeindruckende Performance abseits des sturen Geradeauslaufes. Der Motor spricht spürbar direkter an und klingt etwas kerniger, kippt dabei aber nie ins Aufdringliche oder gar Unangenehme.

So gesehen ist der 1.4 Liter GDI mit dem ganzen Auto jetzt etwas überfordert. Oder umgekehrt, je nachdem. Das ist jetzt natürlich nicht ganz fair, denn seine 140 PS blieben unverändert. Für sich betrachtet ist das Triebwerk eines der Besseren seiner Zunft. Es tritt kräftig an und hat Interesse an möglichst kurzen Überholmanövern ohne dabei aber große Emotionen auszulösen. Kongenialer Partner ist und bleibt die 7-Gang-Automatik, die einfach alles richtig macht. Ja, sicher, manche mögen „Sport“ mit „Handschaltung“ verbinden, wir verbinden Sport mit beiden Händen am Lenkrad.    

Welches übrigens ein Sportlenkrad ist, gemeinsam mit diversen N-Logos, Sportsitzen und Sportpedalen in Aluminiumoptik überträgt es den dynamischen Charakter in das Interieur. Ansonsten ist hier alles i30, sprich feine Platzverhältnisse, rasch durchschaute Bedienung und mehr oder weniger Komplettausstattung. Die Preise für den Hyundai i30 N-line 1.4 T-GDI starten bei EUR 25.990,00, für die zu empfehlende Automatik sind noch einmal EUR 2.000,00 fällig. 


Was er kann:
Sich am Stand selber überholen. 

Was er nicht kann:
Auf den ersten Blick vom i30 N unterscheiden.  

Ändern würden wir:
Zwischen N-Line und N klafft motorisch eine große Lücke. Bitte schließen.       

Extralob gibt es:
Wenn unser Änderungsvorschlag angenommen wurde.  


Daten Hyundai i30 N-Line 1,4 T-GDI
Motor: 4-Zylinder Turbobenziner
Leistung: 140 PS
Max. Drehmoment: 242 Nm/1.600 U.min.
Testverbrauch: 6,2 Liter
Vmax: 205 km/h
0 auf 100 km/h: 9,2 Sek
Preis ab EUR 25.990,00 

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