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Selten war ein Facelift so dezent, wie beim Skoda Fabia. Man muss mehr als drei mal hinschauen um die Neuerungen zu bemerken. Am auffälligsten sind da noch die Aufpreis-LED-Lichter an der Front, während die LED-Rückleuchten wahrscheinlich erst in der Nacht so richtig sichtbar werden.

Im Verborgenen hat sich deutlich mehr getan. Vor allem bei den Assistenzsystemen hat man künftig mehr Wahlmöglichkeit. Spurwechselassistent, Totwinkelwarner, ein Fernlichtassistent und das neue Verkehrsbeobachtungssystem am Heck seien hier erwähnt. Ein weiteres praktisches Detail der „Simply Clever“-Gadgets: Der Skoda-typische Eiskratzer im Tankdeckel wurde um eine Profiltiefe-Messskala erweitert.

Für den Fabia Facelift kommen vorerst vier Benzinmotoren, allesamt Dreizylinder mit einem Liter Hubraum zum Einsatz. Zwei Sauger mit 60 PS und 75 PS sowie zwei Turbo-Aggregate 95 PS und 110 PS werden hier angeboten. Der 110-PS-TSI kann gegen Aufpreis auch an ein Siebengang-DSG gekoppelt werden. Es ist anzunehmen, dass der 1,6 Liter große TDI aus dem VW Polo auch im Fabia zum Einsatz kommt.

Die Premiere des gelifteten Fabia findet auf dem Autosalon Genf (8. bis 18. März 2018) statt. In den Handel kommen die neuen Skodas dann Mitte des Jahres.

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