Der US-Elektroautobauer Tesla ordnet sein Modellangebot neu und bietet seine Varianten Model S und Model X nun auch in einer 100D-Version an.

Die Elektromobilität entwickelt sich langsam in eine praktikable Richtung. Die Akku-Reichweiten steigern sich, während die Preise ebenfalls schön langsam fallen.

Wer jetzt allerdings schon halbwegs sorgenfrei elektrisch unterwegs ein will, kommt um Tesla nicht herum.

Die 100er Modelle der US-Marke repräsentieren derzeit die absolute Spitze, wenn es um die realistische Reichweite geht und verfügen dank Tesla Super-Charger-Netz auch über eine brauchbare Schnelllade-Infrastruktur.

Natürlich kosten diese Autos mit über 100.000 Euro Neupreis einen Batzen Geld, dafür bekommt man aber auch ein einzigartiges Mobilitätskonzept. Wir haben uns das Model S und das Model X in der starken P100D Version näher angesehen. Beide Fahrzeuge stellen derzeit die absolute Spitze der Marke Tesla dar.

Tesla Model S und Model X bei zu unserem Teststart in Linz

Sowohl was die Leistung angeht, als auch bei der erzielbaren Reichweite  sind die 100er Modelle „state of the art“. Natürlich sollte man die rund 700 PS Höchstleistung nicht zu oft ausschöpfen, wenn man Meter machen will, aber unter normalen Fahrumständen (130 km/h) sind echte 400 Kilometer locker drin. Und diese 400 Kilometer fühlen sich einfach toll an.

Tesla Model X ist in 3,1 Sekunden auf Hundert,
das Model S P100D benötigt nochmals satte 0,6 Sekunden weniger für den Prestigesprint.

Die auffälligen „Falconwings“ sind nur im Model X erhältlich

Sowohl das elegant-schlanke Model S als auch das voluminöse Model X sind einfach perfekte Gleiter mit mächtigem Potential für die lustigen Momente.

TESLA Model S P100D – 700 PS,  250 km/h Höchstgeschwindigkeit, 613 km Reichweite

Während sich das Model S schon einigermaßen in den Gehirnen der Verkehrsteilnehmer verfestigt hat, findet man sich nach einer Ausfahrt im Tesla Model X noch immer in zahlreichen Instagram und Facebook-Accounts als Posting wieder. Die Andersartigkeit dieses SUVs mit seinen mächtigen Flügeltüren, den riesigen Rädern und der voluminösen Designlinie ist einfach zu groß, um wegzusehen. Und dann wird das Ganze auch noch von einem superstarken Elektromotor angetrieben – das ist halt noch immer ganz großes Kino auf Österreichs Straßen.

Telsa Model X 100D: Linz – Kitzbühel – Linz ohne Ladevorgang wäre möglich
Telsa Model X am Golfkurs Eichenheim
Wer will, kann das Model X auch als Zugmaschine nutzen. Den Stromer kann man auch mit Anhängerkupplung ausstatten
Selbst in der hintersten Reihe ist noch genug Platz für Erwachsene
Telsa Model X / Grand Hotel Tirolia Kitzbühel